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  Die islamische Kleiderordnung
 

 

Der Islam fördert Bescheidenheit und strebt danach Unsitten und Unmoralisches in der Gesellschaft zu minimieren. Eine der Methoden hierfür ist es, bescheidene Kleidung vorzuschreiben. Der Islam legt Normen für die Moral der Männer und Frauen fest.

 

In den meisten westlichen Ländern gibt es Gesetze, die bestimmen, was moralisch ist. Dies bezieht sich in der Regel darauf, dass Männer ihre Genitalien und Frauen ihre Genitalien und Brüste bedecken müssen. Wenn diese Mindestregelung nicht festgelegt wird, kann eine Person umso weniger für die Erregung öffentlichen Ärgernisses verurteilt werden. Der Grund für den erwähnten Unterschied zwischen Männern und Frauen in Bezug auf die Kleidung ist der unterschiedliche Körperbau.

 

Der Islam schreibt eine konservativere Mindest­kleiderordnung für Männer und Frauen vor. Im Islam wird sowohl von den Männern als auch von den Frauen erwartet, dass sie sich schlicht, gemäßigt und anständig kleiden. Ein Man muss immer mit lockerer und nicht anhaftender Kleidung von seinen Knien bis zum Bauchnabel bedeckt sein. Das ist das absolute Minimum, das bei der Bedeckung verlangt wird. Er darf zum Beispiel niemals in der Öffentlichkeit eine kurze Badehose tragen. Wenn eine muslimische Frau das Haus verlässt, muss sie wenigstens ihr Haar und ihren Körper mit lockerer und nicht anhaftender Kleidung bedecken und damit die Einzelheiten ihres Körpers vor der Öffentlichkeit verbergen. Manche ziehen es auch vor, das Gesicht und die Hände zu bedecken. Die Weisheit hinter dieser Kleidervorschrift ist es, sexuelle Belästigung und Abwertung für Männer und Frauen in der Gesellschaft so weit wie möglich zu verringern. Diese Kleidervorschrift einzuhalten ist eine Art von Gottesdienst. Der Islam verbietet sexuelle Signale und körperliche Reize außerhalb der Ehe. In der intimen Sphäre zwischen den Ehepartnern hingegen sind sexuelle Signale und körperliche Reize für Männer und Frauen im Islam erwünscht.

 

Einige westliche Forscher gehen davon aus, dass die Kopfbedeckung der Frau den Sinn hat, dem Mann ihre Unterlegenheit zu zeigen. Weiter entfernt von der Wahrheit kann es kaum noch sein. Im Islam verlangt eine Frau, die sich so kleidet Respekt und durch ihre Bescheidenheit lehnt sie sexuelle Sklaverei ab. Die Botschaft, die eine Frau vermittelt, wenn sie in der Gesellschaft islamische Kleidung trägt, ist „Respektiere mich als das, was ich bin. Ich bin kein Sexobjekt.“

 

Der Islam lehrt nicht nur die Folgen vom Verfall zu Unmoral bei Individuen, sondern auch in der Gesellschaft, die es Frauen und Männern erlaubt, sich frei zu vermengen, sich selbst zur Schau zu stellen und darin zu konkurrieren oder sich gegenseitig durch sexuelle Attraktion zu reizen. Die Folgen sind deutlich und können nicht ignoriert werden. Die Frauen zu Sexobjekten zum Vergnügen der Männer zu machen, ist keine Befreiung. In Wirklichkeit ist es eine menschenunwürdige Form der Unterdrückung, die der Islam ablehnt. Die Befreiung der muslimischen Frau liegt darin, dass sie aufgrund ihres Charakters und nicht wegen ihres körperlichen Erscheinungsbildes anerkannt wird. Aus islamischer Sicht sind die „befreiten“ westlichen Frauen, die sich oft Sorgen über ihr Aussehen, ihre Figur und Jugendlichkeit machen müssen, um anderen zu gefallen, in eine Form von Sklaverei geraten sind.

 

 
   
 
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